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Mecklenburg-Vorpommern Geschichte

Mit Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet man den nördlichen Teil Deuschlands, der nach dem zweiten Weltkrieg (1945) durch den Zusammenschluss von Mecklenburg und Vorpommern entstanden ist. Schon vor tausend Jahren war das Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns wegen seiner Fruchtbarkeit und Lage von zahlreichen Völker begehrt. Slawen und Deutsche besiedelten das Gebiet. 1160 gelang es dem Herzog von Bayern und Sachsen die Slawen aus Mecklenburg zu verdrängen. Deutsche Siedler, Mönche, Handwerker und Kaufläute kamen in die dünn besiedelte Region und somit entstanden zahlreiche Klöster, Dörfer und Städte. Das ganze Gebiet an der Ostsee entwickelte sich sehr schnell. Die Mecklenburger und Vorpommern bauten die herrlichsten Kirchen, die grössten Schlossanlagen und die interessantesten Häuser. Ursprünglich war das Gebiet unter dem Namen „Land Mecklenburg“ bekannt. Während der Verwaltungsreform in der DDR wurde das Land in drei Bezirke aufgeteilt: Neubrandenburg, Rostock und Schwerin. Bald darauf, im Jahre 1990, wurde, durch den Zusammenschluss von Neubrandenburg, Rostock und Schwerin, das Land Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Seit 1992 gehört auch Brandenburg und die Stadt Strasburg zum Land Mecklenburg-Vorpommern.

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